Herzlich Willkommen beim "CMD-Patientenratgeber" des "CMD CENTRUM KIEL" (Stand Juli 2016)

Die Kieler Förde zur Kieler Woche 2014 (zur Vergrößerung anklicken)

Sie möchten sich über "CMD" informieren! Möchten wissen, ob Sie an einer "CMD" leiden? Sie suchen nicht nur eine kostenintensive "Diagnostik", sondern die Möglichkeit einer "Therapie"? Sie hatten schon mehrere "Schienen", tragen diese seit Monaten und Jahren, ohne erkennbare Zielrichtung? Sie stellen Fragen, wie es weitergehen soll und erhalten keine Antworten? Haben das Gefühl, es ginge mit Ihnen und Ihren Beschwerden nicht vorwärts, obwohl Sie alles machen, was man Ihnen sagt? Sie werden von "hoffnungsvollen Nachwuchskräften" behandelt und von einem Physiotherapeuten zum nächsten Osteopathen geschickt? Jahrelang? Erhalten die absurdesten Verlegenheitsdiagnosen, und dass man da leider in Ihrem Fall nichts machen könne, außer einer Schienenbehandlung in Verbindung mit Physiotherapie über Jahre hinweg, bis zum Sanktnimmerleinstag, damit es nicht noch schlimmer werde? "Spezialzahnarzthelferinnen" schleifen Ihre Schienen ein, ohne dass sich an Ihren Beschwerden etwas ändert, dafür wird das Ganze aber mit digitalen Spiegelreflexkameras und modernsten Computerprogrammen dokumentiert?

Wenn Sie das alles hinter sich haben und das Gefühl, da stimme etwas nicht, dann sind Sie hier vielleicht richtig!

Zu richtigen Zeit erscheint ein Fernsehbeitrag, und eine Berichterstattung, der wir uns anschließen! Es sind zunehmend diese "aufgeklärten" Patienten, die unsere Arbeit behindern. Es sind dieselben, die bei Jameda nachfolgend geistreiche Kommentare hinterlassen, weil der Arzt ein anderes Konzept habe, als der Patient und deshalb nicht über den Tellerand hinausschauen könne! Nicht mehr der Arzt und dessen Wissen und Können sind der Maßstab, sondern der Patient und dessen Meinung! Diese Entwicklung ist, wie viele Entwicklungen in unserer Gesellschaft, krank und die Frage bleibt, warum der Patient sich nicht einfach selbst hilft, wenn er doch weiß woran er leidet und wie man ihn zu behandeln habe! Wir lehnen den Patienten als "Cobehandler" ab und möchten jeden dieser Patienten bitten eine andere Praxis aufzusuchen!

Text, in "roter Schrift" können Sie anklicken und erhalten mehr Informationen.

Im "CMD-Blog" können Sie einen Teil der aktuellen Behandlungen einsehen. Wichtige Beiträge sind "rot" hervorgehoben. Sie lesen alles, was im Behandlungsalltag vorkommt. Probleme, Lösungen, Erfolge und auch Komplikationen, und wie wir diese lösen. Letzten Endes beantwortet sich an konkreten Fälle, was Sie wissen möchten. Hier erleben Sie keine Theorie, sondern konkrete Behandlungen."Klicken" Sie sich durch! Eine Neuerung: Wenn Sie die fünstellige Fallcodierung unterhalb des Datums des Eintrags in die "Suchfunktion" eingeben, können Sie die Chronologie des Falles einsehen!

Sie erfahren, dass wir eine Meinung im Bereich "Craniomandibulärer Dysfunktionen" vertreten, die in entscheidenden Punkten nicht mit dem "Mainstream" einhergeht. "CMD" ist, wie jede andere Erkrankung auch, ein interdisziplinäres Geschehen. Das ist Fußpilz auch, nur würde Niemand auf die Idee kommen, Sie deshalb zu einer Vielzahl von Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern zu schicken, um herauszufinden, dass Sie an Fußpilz leiden und diesen dann zu behandeln.

Wirklichkeitsfremd ist die Darstellung, ein Patient ginge mit der Verdachtsdiagnose einer "CMD" zuallererst zu einem "CMD-Zahnarzt" und dieser würde dann sein interdisziplinäres Netzwerk in Gang setzen, um die Diagnose "CMD" stellen zu können.

Die Realität sieht anders aus. Der Patient hat erst dezente und dann immer weiter ausufernde Beschwerden, die auf den ersten Blick nichts mit dem Biss zu tun haben scheinen. Konsultiert einen Facharzt nach der nächsten Schmerzklinik, bis er fast am verzweifeln ist. Meistens, in der Eigenrecherche, gelegentlich auch durch interessierte Ärzte, erhält der Patient einen Hinweis, dass es sich bei seinen Beschwerden um die Symptome einer "CMD" handeln könne. Zu diesem Zeitpunkt sind aber bereits die interdisziplinären Untersuchungen der Fachärzte abgeschlossen. Und diese Fachärzte verstehen in aller Regel ihr Handwerk, wenn sie nichts fachärztliches finden!

Warum dann aber, hat der später hinzugezogene "CMD-Netzwerk-Zahnarzt" den Verdacht, dass Störungen im Biss die Ursache der Beschwerden sein könnten, erneut vom HNO-Arzt bis zum Orthopäden alle möglichen Fachärzte hinzuziehen sollte, ist sachlich nicht nachvollziehbar, außer dass der Patient ein zweites Mal durch die interdisziplinäre Untersuchungsmühle gedreht werden soll, und bereits lange im Voraus vorgenomene Untersuchungen ein zweites Mal bezahlt werden müssen. Kein Wunder, dass die Beteiligten dieser Netzwerke das propagieren, und dass das anders nicht ginge! Den ärztlichen Kollegen, die bereits im Vorfeld untersucht hatten, wird so, mehr oder weniger gewollt, die ärztliche Kompetenz abgesprochen. 

Für den Betroffenen bedeuten diese "Netzwerk-Aktivitäten" häufig nur eben leider, dass dringend benötigtes Geld für Diagnose und Therapie einer "CMD" bei allen möglichen Fachärzten, Physiotherapeuten und Osteopathen für immer neue interdisziplinäre Untersuchungen landet, nur leider nicht dort, wo es Sinn machen würde. Im Munde des Patienten!

Terminmanagement:

Wir erleben leider immer wieder, dass Patienten mehrtägige Termine absprechen und äußerst kurzfristig absagen, so dass eine Neuvergabe dieser Termine nicht mehr möglich ist. Wir positionieren uns in diesen Fällen ganz eindeutig, dass wir außer aus wichtigen und nachvollziehbaren Gründen in diesen Fällen keine erneute Terminvergabe mehr mit diesen Patienten durchführen, unabhängig davon wie sich der gesundheitliche (CMD) Zustand dieser Patienten darstellt. 

Dass es Mitmenschen gibt, die u.a. mit diesem funktionierenden Terminmanagement nicht klar kommen, können Sie hier lesen. Leider müssen auch wir uns mit Leuten herumschlagen, die uns anonym belästigen, bedrohen und verunglimpfen! 

Wenn Sie immer schon mal wissen wollten, was eigentlich der Unterschied zwischen einer "Knirscherschiene" und einem adjustierten Aufbissbehelf im CMD CENTRUM KIEL ist, dann klicken Sie bitte hier!

Wenn Sie die "STRG" Taste drücken und gleichzeitig mit dem Scrollrad der Maus "spielen", oder auf die "+" und "-" Taste drücken, können Sie Text und Fotos in ihrer Größe verändern.

Lesen Sie in der Zeitschrift "Donna" (Burda Verlag) über einen im "CMD-Centrum-Kiel" behandelten Fall. Die Zeitschrift "Alles für die Frau" (Bauer Verlag) hat ebenfalls berichtet. Unter TV-Berichterstattung sehen Sie einen Fernsehbericht über eine hier behandelte Patientin.

Aktuell möchten wir unseren Ärger zum Ausdruck bringen, was wir immer wieder einmal mit "Patienten" in Arztportalen erleben. Von unserer Seite aus würden wir dieses Thema nicht ansprechen. Wir sind es aber leid, und zwar das gesamte Praxisteam, wenn, wie in diesem Fall eine 33 jährige Patientin, wegen einer psychischen Erkrankung zu 100% berentet, ihrem Frust im Internet freien Lauf lässt, weil sie an einer "CMD" leidet, kein Einkommen erwirtschaften kann, gesetzlich krankenversichert ist, die Eltern mit ihrer Rente kaum das eigene Leben gestalten können und für sie erkennbar wird, dass ihr Niemand helfen wird die vorliegende "CMD" zu beseitigen, dann glaubt das "CMD-CENTRUM-KIEL" in dieser perfiden Art im Internet verleumden zu können. Schämen Sie sich Frau. E aus Weiters... Der Ausspruch der Patientin auf diese Bewertung angesprochen: "Man wird ja in Deutschland noch seine Meinung sagen dürfen", zeigt im besten Fall zu welch mittelalterlichem Pranger Arztportale werden können. Der Beitrag wurde inzwischen entfernt. Der Ärger über derartiges Verhalten bleibt, gerade wenn man den angefügten typischen vorgeschalteten E-Mail Schriftverkehr liest, in dem die Patientin von "Selbstmord", "Ich halte es nicht mehr aus", Bitte helfen Sie mir", "Sie sind meine letzte Hoffnung", "Ich brauche einen schnelleren Termin" spricht! Das Beste was man zu sagen vermag: "Ja, wir haben der Patientin sehr schnell mit einem Aufbissbehelf helfen können, aber eine Therapie und damit die Beseitigung ihrer Beschwerden, wird nach Aussage der Patientin, an den nicht vorhandenen finanziellen Möglichkeiten scheitern". Dieses System der Krankenversicherung mag der Patientin "unmenschlich" erscheinen, gibt ihr aber deshalb nicht das Recht derart üble Nachrede und Verunglimpfung zu betreiben. Sicher ist nur, dass diese Patientin nicht davon ausgehen kann, dass ihr von der einzigen Praxis, die ihr bisher helfen konnte, noch einmal Hilfe und Behandlung zuteil werden wird. Es ist unwahrscheinlich enttäuschend, zu erleben, wie alle Mitarbeiter des "CMD-CENTRUM-KIEL" versucht haben dieser Patientin zu helfen, beginnend bei einem vorgezogenen Termin, bis hin zur deutlichen Beschwerdelinderung und Nachweis einer "CMD" innerhalb von 72 Stunden um dann derartiges lesen zu müssen! Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass die angesprochene kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung, für die keine nachvollziehbare Indikation erkennbar ist, nach Angabe der Patientin, 25.000,-€ kosten soll!

Hier sehen Sie nicht nur aktuelle Behandlungen, sondern auch, was nach Jahren aus den Patienten geworden ist. So zum Beispiel in Fall 1.

Die Kiel App finden Sie hier: www.kiel-sailing-city.de mit IOS und Android App und verfügbarem Audio-Guide!

Es gibt sie, die kleinen Wunder! Die DGFDT hat inzwischen auf "Seite 2" eines aktuellen Schreibens erkannt, was Sie hier schon seit Jahren lesen können! Bisher war das Krankheitsbild "CMD" nicht genau definiert! Deshalb konnte auch "Jeder" behaupten, er führe "CMD-Behandlungen" durch! Auf die Definition des Vorstandes der DGDFDT warten wir mit Interesse. Es bleibt zu hoffen, dass sich als Nächstes die Auffassung Bahn brechen wird, dass es zur Diagnose einer "CMD" zwangsläufig des Nachweises bedarf, dass die Beschwerden eines Patienten ursächlich mit Störungen der Okklusion zu tun haben müssen! Schmerzen und Beschwerden im Kopf- und Gesichtsbereich bedeuten eben noch lange nicht, dass eine "CMD" vorliegt!

Über "Den ganzen Wahnsinn sogenannter "CMD-Behandlungen" und sogenannter "CMD-Spezialisten" lesen Sie hier. (mindestens einer Patientin aus der Seele geschrieben)

Was Sie von erwachsenenkieferorthopädischen Behandlungen zu halten haben, erlesen Sie am besten im "CMD-BLOG". Was hier zunehmend sichtbar wird: Schwerste gesundheitliche Folgen bis hin zur Arbeitunsfähigkeit in zeitlicher Folge insuffizienter kieferorthopädischer Erwachsenenbehandlung und stets nur das mantrahafte Lamentieren dieser Kieferorthopäden/innen, diese Beschwerden hätten nichts mit dem Kauorgan und schon gar nichts mit den zuvor erbrachten kieferorthopädischen Behandlungen zu tun, ist zunehmend ein Skandal in der Zahnheilkunde. Dass Kieferorthopäden regelmäßig drohen juristisch gegen die Berichterstattung dieser Fälle vorgehen zu wollen, ist ebenfalls Teil dieses Themas!

Terminvereinbarungen: Die Terminauslastung des "CMD-CENTRMM-KIEL" ist sehr verdichtet. Das liegt u.a. daran, dass jeden Tag nur eine begrenzte Zahl von Patienten behandelt werden können, da Dr. von Peschke alle "CMD-Behandlungen" persönlich durchführt und "CMD-Behandlungen" nicht beliebig beschleunigt werden können. Bitte sprechen Sie einen Termin nur dann ab, wenn Sie sicher sind, dass dieser von Ihnen auch wahrgenommen werden kann.

Was möchte ein Patient wissen? Ob der gesuchte Arzt Vorträge hält? Bücher schreibt! Formulare entwickelt? Mit vielen Ärzten ein Netzwerk betreibt? Die neuesten Gerätschaften besitzt und Mitglied vieler medizinischer Gesellschaften ist? Der Betroffene will vor allem eines: Ob man ihm helfen kann! Die einzig sinnvolle Möglichkeit diese Frage zu klären besteht darin, "seinen" Fall mit bereits behandelten Fällen zu vergleichen. Es geht um Sie und "Ihr Problem" und nicht um die Person des Behandlers, dessen Praxis und das Personal! Der Arzt, der von Vortrag zu Vortrag hetzt, Bücher schreibt und Mitglied vieler Fachgesellschaften ist, wird nicht die Zeit haben sich auch noch intensiv um Sie zu kümmen. "CMD-Behandlung" ist vor allem eines: Unglaublich zeitintensiv, anstrengend und lässt wenig Raum für anderes.

Termingestaltung: Täglich sind wir mit Patienten konfrontiert und langen Leidensgeschichten. Die Patienten haben im wahrsten Sinne des Wortes das Bedürfnis sich Erleichterung verschaffen zu wollen. Und Zustimmung zu erhalten! Das ist nachvollziehbar und im Sinne der Erhebung einer Krankengeschichte auch notwendig. Gelegentlich erleben wir aber, dass das Bedürfnis des Patienten sich endlich Jemandem mitteilen zu wollen, der sie in ihrem Leiden versteht, in einem umgekehrten Verhältnis zu dem Sinn und der Verwertbarkeit derartiger "Krankengeschichten" steht. Wir erleben es viel zu oft, dass Patienten mit Kartons und ganzen Wäschekorben, gefüllt mit Aktenordnern und alten Modellen vorfahren und enttäuscht sind, dass wir diese Unterlagen in aller Regel für nicht sinnvoll verwertbar erachten. Welchen Sinn soll es haben sich 5 Jahre alte Gipsmodelle anzuschauen oder Arztberichte zu lesen, die dem Patienten schon damals nicht weitergeholfen haben, als sie verfasst wurden. Wenn diese alten Unterlagen Relevanz besäßen, dann wäre dieser Patient nicht mehr krank! Es fällt Manchem schwer zu akzeptieren, dass die ganzen umfangreichen, wohlgeordneten und über Jahre zusammengetragenen Unterlagen nicht den Wert haben, an den der Patient glauben möchte. Am Ehesten noch dahingehend, dass man weiß, was der Patient NICHT hat. Das macht ihn aber nicht wirklich schlauer, denn er möchte ja wissen, ob er an einer CMD leidet! Genau diese Frage konnte aber mit den vielen Gipsmodellen und Aktenordnern bisher nicht geklärt werden! Auch wir finden in diesen alten Unterlagen nicht den "Stein der Weisen", sondern benötigen aktuelle Untersuchungen, die sich an den wissenschaftlichen Leitlinien orientieren und die wir durchführen.

Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass weder Diagnose noch Behandlung einer "CMD" von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt oder bezuschusst werden.

"Wenn Gott Gesundheit geben soll, dann muss man dafür zahlen! (Keine Gruselgeschichte, sondern aus dem Alltag einer CMD-Patientin in einem "CMD-Netzwerk")

Ein Wort an Osteopathen, Physiotherapeuten, Kieferorthopäden und an zahnärztliche Berufskollegen. Die propagierten "sanften" Alternativen im Bereich der "CMD-Behandlung" sind im "CMD-CENTRUM-KIEL" bekannt. Es mag Patienten geben, denen mit diesen Mitteln zu helfen ist. Für unsere Patienten sind wir nie die erste Anlaufstelle, sondern die letzte! Im Vorwege haben diese Patienten eine Vielzahl von Ärzten, Fachärzten, Zahnärzten, Kieferorthopäden, Physiotherapeuten und Osteopathen erfolglos aufgesucht. Meist haben diese Patienten einen oder mehrere Aufbissbehelfe, gelegentlich auch Einlagesohlen und andere obskure Hilfsmittel, ohne jede Verbesserung ihrer Beschwerden, getragen. Viele dieser Patienten sind in Schmerzkliniken gewesen und haben psychotherapeutische Behandlungen über sich ergehen lassen. Nicht wenige sind jahrelang mit "Antidepressiva" behandelt worden. Diese Patienten gelten als "austherapiert" und nicht behandelbar. "Sie sind meine letzte Hoffnung" ist ein Satz, der nicht nur vieles zusammenfasst, sondern auch große Verantwortung in sich birgt. In einem Bericht des Spiegel, Anfang 2015, wird die Misere in der Physiotherapie plastisch dargestellt. Ob dies Motiv dafür sein könnte, dass Physiotherapeuten "CMD-Betroffenen" erklären, sie könnten "CMD-Behandlung" durchführen, steht im Raum und ist nur eine Facette des Themas. Angesichts publizierter Artikel in der medizinischen Laienpresse bestehen erhebliche Zweifel an der Auffassung, was angebliche Zusammenhänge zwischen "CMD", Osteo- und Physiopathie betrifft.

Ein Wort in eigener Sache! In aller Regel erscheinen neue Patienten mit mehreren Schienen in der Vorbehandlung und ohne jede Verbesserung der Situation. Es ist in jedem dieser Fälle bemerkenswert, wenn es gelingt innerhalb weniger Tage die Kausalität zwischen Beschwerden und Störungen im Kauorgan nachzuweisen. Jeder Patient wird darauf hingewiesen, dass der Aufbissbehelf eine Funktion im Rahmen der "Diagnostik" einer "CMD" hat. Aber eben keine "therapeutische", denn der Aufbissbehelf ändert nichts an den Störungen des Bisses, sonder gleicht diese Störungen nur aus, und zwar nur so lange wie er getragen wird. Immer wieder kommen Patienten auf die Idee, man könne den Aufbissbehelf dann auch als kostengünstige und nichtinvasive Therapie einer "CMD" nutzen! Dafür ist diese Appartatur aber nicht gedacht und das kann sie auch nicht erbringen. Wie bekannt erbringt der Aufbissbehelf nach ein paar Wochen ohne Kontrolle seine Wirkung nicht mehr! Dies ist durch Abnutzungserscheinungen begründet! Die Vorstellung des Patienten, was einmal gelungen ist, muss dann auch ein weiteres Mal gelingen ist zwar nachvollziehbar, in der Realität aber oftmals schwieriger als angenommen. Das kann u.a. daran liegen, dass der Aufbissbehelfs, weil er über wochen- und monatelange Trageweise nicht mehr richtig sitzt, selbst zu einer ungewollten Veränderung der Okklusion im Sinne von Veränderungen der Zahnstellungen führt. Hierbei geht es um wenige 1/1000 Millimeter. Wir fühlen uns dafür zuständig im Rahmen einer Erstdiagnostik heraus zu finden, ob es möglich ist die Kausalität zwischen Beschwerden und Bissstörungen nachzuweisen. Wenn der Patient dann aber beginnt den Aufbissbehelf über dieses Gebiet hinaus einzusetzen, dann kann es sein, dass in einem zweiten Anlauf dieser Nachweis der Kausalität erneut erbracht werden kann, der Aufwand hierzu aber wesentlich höher liegt, auch was den Zeitraum betrifft, den man benötigt, als beim ersten Aufbissbehelf. Wenn es möglich wäre "CMD" dauerhaft und unkompliziert mit einem Aufbissbehelf "therapeutisch" zu behandeln, dann wäre das ein gängiges Verfahren im zahnärztlichen Alltag. Jeder, der das hier liest, weiß, dass das nicht so ist. Es geht in diesen Fällen immer um wenige 1/1000 Millimeter. Was in den Wochen und Monaten im Kauorgan passiert, wenn ein Patient einen Aufbissbehelf unkontrolliert trägt, wissen wir nicht und können es auch nicht herausfinden. Es spricht dann weder gegen das Nachweisverfahren, noch gegen die Behandlungslogik, wenn ein Patient seinen Aufbissbehelf über Wochen und Monate, ohne Kontrolle und Korrekturen trägt, bis dieser keine Verbesserung des Beschwerdebildes mehr erbringt, nun die Erwartung hat, dass ein neuer Aufbissbehelf das "kleine Wunder" gleich wieder erbringen können müsste. Dieser Wunsch ist zwar verständlich, aber oftmals genauso unrealistisch. Es kann dann sein, dass es mit einem zweiten Aufbissbehelf gelingt zügig wieder das gleiche Ergebnis zu reproduzieren, wie beim ersten Aufbissbehelf, es kann aber eben auch länger dauern und mehrerer Kontroll- und Korrekturbehandlungen erfordern. Wenn sich der gewünschte "Erfolg" dann beim zweiten Mal nicht auf die "Schnelle" einstellt und länger dauert, dann sehen wir das nicht als "Manko" des Verfahrens, sondern als ein unerwünschtes Ergebnis einer Behandlungsmaßnahme, die der Patient mit dem Aufbissbehelf durchgeführt hat, für deren Folgen nicht das Behandlungsteam verantwortlich zeichnet, oder der Behandlungsansatz. Wir weisen deshalb immer darauf hin, dass es zwar schön ist, wenn die Beschwerden mit dem Aufbissbehelf weitgehend bis vollständig verschwinden. Die Regel aber die ist, dass es zu einer deutlichen und reproduzierbaren Verbesserung der Situation kommt. Kein Patient trägt einen Aufbissbehelf über Wochen und Monate, ohne diesen jemals herauszunehmen! Mit diesem Problem werden wir immer wieder einmal konfrontiert, weil einzelne Patienten glauben in ihrem Fall könnte der Ablauf einer "CMD-Behandlung" dagingehend geändert werden, dass aus einer "Nachweisdiagnostik" eine "Therapie" wird und in ihrem Fall alles auch ganz anders funktionieren könnte, als in anderen Fällen. Das geht soweit, dass Patienten dann den Aufbissbehelf nach "Gutdünken" tragen, oftmals nur noch nachts und dann überrascht sind, dass die ursprünglichen Beschwerden irgendwann wieder präsent sind und es dann auch nicht möglich ist diese wieder zügig mit einem neuen Aufbissbehelf zu beseitigen, weil es offensichtlich zu weiteren Problemen im Vergleich zu der ersten Nachweisdiagnostik gekommen ist!

Immer wieder bekommen wir zu hören, wie "schlimm" es sei Zähne zu behandeln, um Kopfschmerzen und viele andere Beschwerden zu beseitigen! Gerade Zahnärzte geben sich hier häufig als Bewahrer des "rechten Glaubens". Aber auch Physiotherapeuten und Osteopathen. Schmerzmittelkonsum hingegen scheint ein probates Mittel zu sein, Hauptsache die Zähne bleiben wie sie sind. "Es gibt 37 Kopfschmerzarten, die man selbst behandeln kann", suggeriert die Werbung. Was die Werbung verschweigt und Viele nicht wissen wollen: 40% aller dialysepflichtigen Nierenerkrankungen sind Folge chronischen Schmerzmittelkonsums, und der beginnt schon bei 3 Monaten regelmäßiger Kopfschmerztabletteneinahme. Selbst zu "Hart aber Fair" ist inzwischen vorgedrungen, dass Schmerzmittel alles andere als harmlos sind und nicht nur Hundertausende jedes Jahr daran nierenkrank werden, sondern auch sterben! Schmerzmittel stellen inzwischen die dritthäufigste Todesursache dar! Das wiederum ist bei den Behandlungen, von denen Sie hier lesen nicht der Fall! Wir möchten nicht nur Ihre Beschwerden beseitigen sondern auch, dass Sie möglichst lange beschwerdefrei bleiben! Genau das aber werden Sie mit Schmerzmitteln nicht erreichen!

Lesen Sie hierzu bitte eine sehr konkrete Darstellung einer Patientin aus Rheinland Pfalz, ebenso die Darstellung einer Patientin aus Schleswig-Holstein.

Wenn Sie glauben, es müsse doch mehr als "Rote Punkte" und "Räucherstäbchen" geben, um die Ursache Ihrer Beschwerden zu ergründen und zu behandeln, dann sind Sie hier richtig! Derartige Empfehlungen eines Hochschulprofessors sind so ergiebig, wie der Ratschlag eines Arztes an seinen Bluthochdruckpatienten, er möge sich überall blaue Punkte hinkleben, um dadurch seinen Blutdruck zu senken. Aber...das ist ein Standpunkt, der so in Fachkreisen propagiert wird. Warum eigentlich gerade am PC Stress aufkommen sollte, gehört zu den unausrottbaren "Mythen", die durch nichts bewiesen sind, sich aber stets aufs Neue unterhaltsam rezitieren lassen. Ob der "rauschende Beifall" der Zahnärzteschaft, mit dem dieser Beitrag als "brillantes update" der aktuellen "CMD-Behandlung" angepriesen wird, zurecht erfolgt, mag jeder "CMD-Patient" selbst entscheiden! Zumindest mag es als Erklärung dafür dienen, warum Vieles so läuft, wie es läuft. Worum es im Bereich "CMD" auch gehen könnte, darüber mag sich der Leser bei der Lektüre dieses Artikels einen Eindruck verschaffen. Es geht um "Amortisation", darum, wie man sich gegen Patienten absichert, die irgendwann merken, dass etwas nicht zu stimmen scheint und um viele andere Dinge mehr. Wenig liest man hingegen davon, ob es dem Patienten überhaupt einen Vorteil verschafft!

Dass es manchmal auch mehr als 72 Stunden dauert bis ein Aufbissbehelf wirkt lesen Sie hier!

Woran es liegen kann, dass "Brücken zu eng werden!"

Aus gegebenem Anlass verweisen wir auf einen Artikel, der im Spiegel erschienen ist und sich mit dem Unsinn vermeintlicher "Lebensmittelallergien" beschäftigt, an denen praktisch jeder leiden soll. Bis zu vermeintlichen "Materialallergien" im zahnärztlichen Bereich ist es dann nicht nur gedanklich ein kleiner Schritt. Es sind die unseriösen Nachweisverfahren, die hier zu kritisieren sind und die Geschäftemacherei, die damit betrieben wird Menschen zu verunsichern.

Wir möchten gerne Jedem helfen, der sich an uns wendet und das gelingt häufig. Es gibt aber auch Fälle, in denen es uns trotz aller Bemühungen nicht gelingt den Nachweis einer "CMD" zu erbringen. Der allererste Schritt unserer Bemühungen besteht immer darin zu prüfen, ob wir Ihnen helfen könnten. Wir haben in den Fällen, in denen es uns nicht gelingt Besserung zu erwirken dann auch den Mut Ihnen zu sagen, dass wir nicht herausfinden können, wodurch Ihre Beschwerden verursacht werden. In jedem Fall bedarf es, wenn sich der Anfangsverdacht einer "CMD" in der Eingangsuntersuchung erhärtet, immer der Anwendung eines Aufbissbehelfs, zur Sicherung des diagnostischen Nachweises! Wir können Ihnen daher im Vorwege nichts versprechen, außer dass wir alles tun, um diesen Nachweis zu führen. Wenn dieser Nachweis der Ursächlichkeit gelingt, dann werden wir Ihnen auch helfen können!

Aus Gründen der Vereinfachung verzichten wir auf die jeweils männliche oder weibliche Ansprache. Sie haben die Möglichkeit zu "Ihren" Beschwerden, die Sie "vorwählen" können, konkrete Behandlungsfälle auszuwählen. Wählen Sie in der linken Menueleiste "Patientenfälle" und dann die "rote Weiterleitung"! Dann können Sie unter "Schmerzkategorie" Ihre Beschwerden auswählen und sich die dazugehörigen Fälle anzeigen lassen. Oder Sie gehen auf die Symptome in der rechten Menueleiste und erhalten zusätzlich weiterführende Informationen zu der gewählten Symptomatik.

Immer wieder einmal werden Sie lesen: "Beschwerdelevel "xy". Hier handelt es sich nicht um absolute Zahlen, denn jeder empfindet Schmerz anders. Deshalb lassen sich diese Angaben auch nicht zwischen Patienten vergleichen, sondern immer nur innerhalb eines Falles. Und dennoch ist es der einzige objektive Maßstabb, den wir auf diesem Gebiet haben. Dann sollte man immer im Hinterkopf haben, dass der Patient alle seine Beschwerden in die Festsetzung eines "Beschwerdelevels" einbringt. Nicht alle Beschwerden, an denen ein Patient leidet, müssen durch Störungen im Kauorgan verursacht werden. Insofern ist es häufig ein großer Erfolg, wenn ein Beschwerdelevel im Verlauf einer Aufbissbehelfbehandlung von "8 bis 10" auf "3 bis 4" sinkt. Im weiteren Verlauf klar wird, dass die Restbeschwerden "3 bis 4" gar nichts mit dem Kauorgan zu tun haben. Der Patient aber mit diesen Restbeschwerden von "3 bis 4" wunderbar leben kann, wenn nur endlich diese bohrenden Kopf- und Gesichtsschmerzen dauerhaft verschwänden.

Das "CMD-CENTRUM-KIEL" ist eine extrem spezialisierte Terminpraxis. Wir führen keine Telefonberatungen durch. Anfragen zu Kosten können nur bzgl. der Erstuntersuchung und des Aufbissbehelfs beantwortet werden. Weiteres ergibt sich erst nach der Erstuntersuchung! Sie haben die Möglichkeit sich anhand von Behandlungsfällen zu informieren, wie dies in keinem anderen uns bekannten Internetauftritt möglich ist. Wir praktizieren Techniken, die wir seit über 20 Jahren betreiben! Wir versuchen herauszufinden, ob wir Ihnen helfen können! Ob sie sich dann helfen lassen, obliegt Ihrer Entscheidung! In der Regel gelten die Patienten, die das "CMD-CENTRUM-KIEL" aufsuchen, als "austherapiert", so dass die weiterführenden Behandlungen alle Beteiligten vor große Herausforderungen stellen. Ein komplexes Problem ist nicht mit einfachen Mitteln zu lösen! Jeder Fall ist einzigartig und kann zu Situationen führen, die bisher so nicht aufgetreten sind und gelöst werden müssen. Das braucht Zeit und Vertrauen! Komplikationen in der funktionstherapeutischen Behandlung treten nicht immer auf und man kann auch nicht vorhersehen, bei wem sie auftreten. Zu lösen sind sie nur gemeinsam. Auf eines können Sie sich verlassen: Es dauert manchmal länger, als gewünscht, aber letztendlich bekommt man das Problem gemeinsam in den Griff, denn genau das haben wir vor der Therapie im Rahmen der Diagnostik geklärt!

Patienten möchten häufig wissen, was wir vom Vorbehandler halten, dessen Methoden und Ansichten! Wir geben hierzu keine Stellungnahme ab und bitten Sie das zu respektieren. Wir vertreten unser Konzept, erklären und belegen dieses und kommentieren keine anderen Konzepte und Personen. Wir äußern uns über das, was wir leisten und sehen unsere Aufgabe darin über Sie zu sprechen und nicht über Ihren vorherigen Zahnarzt, Kieferorthopäden, Physiotherapeuten, Osteopathen oder Orthopäden.

Verständlicherweise werden wir immer wieder einmal gefragt, was unseren Aufbissbehelf von den bisherigen unterscheidet. Ob unsere Untersuchungen anders sind, als in bisher bekannten Praxen. Kurz gesagt: Wir wissen es nicht. Wir wissen zwar, was wir im "CMD-CENTRUM-KIEL" leisten und welche Zielsetzungen wir verfolgen. Wir wissen aber nicht, was in anderen Praxen mit welcher Zielsetzung geleistet wird. Vielleicht ist diese Frage damit schon beantwortet, bevor sie diese an uns richten. Wir nehmen zur Kenntnis, dass Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet zur Behandlung nach Kiel anreisen. Warum das so ist, werden Sie sich möglicherweise besser erklären können, als wenn wir das versuchen würden.

Die Berichte über unseriöse Vorgehensweisen bei "CMD-Behandlungen" nehmen stark zu. Viele unserer Patienten berichten, dass ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde, nach einem Blick in den Mund erklärt, der Patient habe eine "CMD". Eine Diagnostik zum Nachweis der Ursächlichkeit zwischen beklagten Beschwerden und dem Biss wird nicht gefordert! Manchmal werden Schienenbehandlungen durchgeführt, ohne jede Besserung der Beschwerden. Dann erhält der Patient, ohne weitere diagnostische Klärung, eine "Kieferorthopädische-" oder "Prothetische Behandlungsplanung" im vierstelligen oder fünfstelligen Bereich vorgelegt, obwohl nicht einmal klar ist, dass die Beschwerden durch Störungen im Biss verursacht werden! "Man müsse den Biss kieferorthopädisch oder mit Kronen neu einstellen und dann würden die Beschwerden verschwinden!" Kurzum: Alles, was dem Patienten Beschwerden bereitet, egal ob Knie- oder Kopfschmerzen ist "CMD". Jeder, der einen Wochenendkurs besucht hat ist "Spezialist". Ein Tipp: Lassen Sie sich konkrete Behandlungsfälle zeigen! Jeder erfahrene Behandler wird das tun! (Urteil OLG Stuttgart) Eine der verwerflichsten Praktiken besteht darin den "besorgten Eltern" gesunder Kinder kieferorthopädische Behandlungen mit dem Argument zu verkaufen, man könne damit eine "CMD" im Erwachsenenalter verhindern.

Wir werden gelegentlich gefragt, ob wir Patienten gezielt von anderen Behandlern überwiesen bekommen. Die meisten Patienten erreichen uns auf Grund eigener Recherche und in aller Regel erst nach langjährigen, erfolglosen Vorbehandlungen. Welche Erfahrungen Patienten des "CMD-CENTRUM-KIEL" machen, lesen Sie unter Fall13. Dann möchten wir Ihnen berichten, was immer wieder einmal von "CMD-Patienten" zu hören ist, die "Weite Wege" auf sich nehmen.

Sie benötigen keine Überweisung zur Terminvereinbarung im "CMD-CENTRUM-KIEL".

Unter "Patientenfälle" finden Sie eine Auswahl, von über 200 der interessantesten Fälle des "CMD-CENTRUM-KIEL"! Im Juli 2014, vor unserem Sommerurlaub, haben wir eine der komplexesten "CMD-Behandlungen" abgeschlossen, die wir je durchgeführt haben. Die Patientin, die zu jedem Termin aus Österreich angereist ist, hat inzwischen einmal den Erdball umrundet. Die Behandlung ist erfolgreich abgeschlossen, der Patientin geht es gut. Diese Behandlung stellte für alle Beteiligten eine Belastung dar. Umso glücklicher sind alle Beteiligten, dass das angestrebte Behandlugsziel erreicht werden konnte. Im"CMD-BLOG" werden über diese 200 Fälle hinaus unentwegt neue, aktuelle Fälle dargestellt.

In dieser Darstellung von Behandlungsfällen geht es uns ausdrücklich darum, dass wir Ihnen nicht nur die Fälle darstellen, die von Anfang bis Ende durchbehandelt wurden. Es gehört auch mit dazu zu zeigen, dass es Fälle gibt, in denen Vieles darauf hindeutet, dass der Patient an einer "CMD" leidet, aber der Nachweis, dass die Erkrankung vorliegt, nicht geführt werden kann! Wenn es aber nicht gelingt den Nachweis zu erbringen, dass ein Patient an einer "CMD" leidet, macht es auch keinen Sinn eine aufwändige "CMD-Therapie" in die Wege zu leiten. Genau das aber wird gelegentlich von Zahnärzten und Kieferorthopäden praktiziert! Die Bilder in den Dokumentationen können Sie anklicken! Wenn Sie wissen wollen, was die Diagnose und Behandlung einer "CMD" so außergewöhnlich kompliziert macht, dann lesen Sie den Fall dieser Patientin aus Hamburg. Aktuell findet die "Funktionstherapeutische Rekonstruktion eines Patienten aus der Südheide statt, die unter dem Problem "Chronischer Pulpitiden" steht. Ein neuer Patient aus Berlin mit extrem starken Halsschulternackenbeschwerden. Vom Bodensee ein Patient mit stark reduziertem Zahnbestand und extrem starken funktionellen Beschwerden. Der Fall einer Patientin aus Kiel ist erfolgreich abgeschlossen. Die funktionstherapeutische Einstellung der Bisslage mit "Laborgefertigten Dauerprovisorien" bei einer Patientin aus Leipzig! führt zu einer körperlichen Komplikation, die geklärt wird.  Eine arbeitsunfähige Patientin aus Thüringen mit dem Ansatz einer nachweisenden "CMD-Diagnostik". In diesem Fall spielen "Chronische Pulpititen eine entscheidende Rolle. Ein typischer Fall mit all seinen Problemen schon in der Diagnostischen Abklärung! Weiterhin eine Patientin aus dem Bereich Saarbrücken, in dem der Nachweis einer "CMD" kurzfristig gelungen ist. Eine Patientin aus Flensburg mit "Laborgefertigten Dauerprovisorien! Für eine Patientin aus Rostock wurde ein "Diagnostisches wax up" zur weiteren Behandlungsplanung erstellt. Bei einer Patientin aus Tarp die schwierige Differentialdiagnostik zwischen funktionellen und pulpitischen Beschwerden und der Kombination von beidem. Bei einer Patientin aus Österreich wurde die funktionstherapeutische Umsetzung der "Laborgefertigten Dauerprovisorien" in vollkeramische Rekonstruktionen durchgeführt. Die Wurzersorptionen, die zur Entfernung von zwei Schneidezähnen führten, waren das möglicherweise das unerwünschte Ergebnis einer "Kieferorthopädischen Behandlung" In der Folge der Entfernung der beiden wurzelrsorbierten Zähne verschwand das von der Patientin so bezeichnete "Rückenbrennen". Dieser Verdacht erhärtete sich, nachdem die Patientin mit dem Patienten aus der Südheide ein Gespräch über die Art ihrer Beschwerden geführt hat, das über das "CMD-Centrum-Kiel" vermittelt wurde. Die Behandlung ist inzwischen abgeschlossen! Eine Patientin aus dem Harz hat sich mit sehr starken "Ohrenschmerzen" vorgestellt und der Frage, ob es sich um eine "CMD" handelt. Hier sehen Sie einen Patienten aus Nürnberg im dreitägigen Nachweisverfahren einer "CMD". Bei der Patientin aus Belgien wurde nach dem Nachweis einer "CMD" eine "Instrumentelle Okklusionsanalyse" durchgeführt. Die Patientin hat sich einen neuen Adjustierten Aufbissbehelf erstellen lassen. Bei dem Patienten aus Nürnberg besteht der Verdacht einer umfangreichen chronischen Pulpitis einer Vielzahl von Zähnen, ohne erkennbaren Grund. Hier wurden weitere differentialdiagnostische Maßnahmen in die Wege geleitet. Eine arbeitsunfähige Arzthelferin aus Kiel hat am 24.02.14 einen "Adjustierten Aufbissbehehlf" erhalten und ist seit dem 25.02.14 beschwerdefrei! An diesem Fall können Sie erkennen, dass materialbedingt an einem Aufbissbehelf nach circa 3 bis 4 Wochen im 1/1000 Millimeterbereich so viel Abnutzung auftritt, dass die funktionellen Beschwerden wieder auftreten. Dieses "Spiel" kann man praktisch unbegrenzt lange betreiben Ein Fall, der den ganzen "Wahnsinn" im berufsgenossenschaftlichen Bereich dokumentiert ist der einer Patientin aus Itzehoe, die seit dem 30.11.2010 bis zum heute inzwischen mit dem 11. Aufbissbehelfe behandelt wird, der jedes Mal aufs Neue den gleichen Nachweis liefert: Ohne Aufbissbehelf kann die Patientin nicht einmal gerade laufen. Mit Aufbissbehelf -bei 24 stündiger Trageweise- sind die vielfältigen Beschwerden der Patientin fast vollständig verschwunden. All das, weil die Berufsgenossenschaft, trotz Anerkennung einer "CMD" als Folge eines Wegeunfalls eine "CMD-Therapie" nicht bezahlen will und dabei die Kosten für die bisherige, 4 jährige Behandlung mit Aufbissbehelfen inzwischen bereits deutlich die Hälfte der Kosten einer "Funktionstherapie" überschritten haben, ohne Berücksichtigung, dass die Patientin zu jedem Behandlungstermin von Itzehoe nach Kiel mit einem Taxi angefahren wird, was weitere, zusätzliche Kosten verursacht! In diesem Verfahren liegt mit Datum vom 11.03.2014 ein Gerichtsgutachten vor, in dem die möglichen Zusammenhänge zwischen Auffahrunfall, Schleudertrauma und "CMD" dargelegt werden. Dies dürfte all die interessieren, die stets nur zu hören bekommen, es gäbe keine Zusammenhänge! Eine Patientin aus Krefeld mit einer 15 jährigen Leidensgeschichte und der Diagnose einer "CMD" bei einem Beschwerdelevel "9". Die Patientin ist nach zwei Tagen Aufbissbehelfbehandlung praktisch beschwerdefrei! In diesem Fall wurden wir mit einer vollkommen neuen Entwicklung konfrontiert! Die Patientin kann, seitdem der Aufbissbehelf eingegliedert wurde wieder gerade stehen, und muss sich nicht mehr festhalten, weil sie das Gleichgewicht nicht halten kann. Wir haben das fotografisch festgehalten! Nach fast eineinhalb Jahren Wartezeit und Ansparphase lässt ein Patient aus Ludwigslust die funktionstheraoeutische Einstellung seines Kauorgans vornehmen. Eine andere Patientin aus der Schweiz im Nachweisverfahren einer "CMD". Inzwischen haben sich die Beschwerden stark reduziert. Weiterhin eine andere Patientin aus Itzehoe nach umfangreicher Implantat- und nachfolgender prothetischer Versorgung und damit beginnenenden extremen Schmerzzuständen. Eine neue Patientin aus Hamburg, seit drei Jahren arbeitsunfähig mit diversen Schmerzen und einer Vielzahl von Arztbesuchen und Diagnosen. Eine Patientin aus Brandenburg, die seit 3 Jahren arbeitsunfähig ist, zur Abklärung einer "CMD". Die Entfernung extrem wurzelresorbierter Frontzähne nach einer Erwachsenenkieferorthopädie und Sofortimplantation bei einer Patientin aus Österreich. Am 29.03.14 berichtet die Patientin, dass die bisher undefinierbaren Beschwerden im Frontahnbereich weitgehend verschwunden sind. Der Patient aus Eutin ist seit Eingliederung der "Laborgefertigten Dauerprovisorien" vollkommen beschwerdefrei. Es stehen nunmehr Implantationen im Unterkiefer bevor. Eine neue Patientin aus dem Umland, die nach einer umfangreichen Implantatversorgung und neue Zahnersatz eine Vielzahl von Symptomen entwickelt hat durchläuft die Diagnostik mit einem "Adjustierten Aufbissbehelf". Eine andere Patientin aus dem Bereich Kappeln ebenfalls. Eine neue Patientin aus Koblenz hat ihre gesamten Aufbissbehelfe der vergangenen Jahre mehrerer Zahnärzte mitgebracht. Eine 23 jährige neue Patientin aus München, die ohne Vorwarnung seit dem 30.01.2014 an einer Viezahl von schweren Symptomen einer "CMD" leidet. Ein Patient aus dem Emsland wird seit Jahren auf eine Trigeminusneuralgie behandelt. Es besteht der Verdacht einer nicht erkannten "CMD". Aktuell ein neuer Fall aus Berlin mit der Problematik, dass der Patient die Beschwerden seit mehreren Wochen nur noch unter Einnahme von Alkohol zu ertragen vermag. Eine Patientin aus Brandenburg mit Beschwerden, die in den vergangenen Monaten stark zugenommen haben. Der Fall einer Patientin aus Kaltenkirchen mit einem "CMD-assoziierten burning-mouth-syndrome". Eine neue Patientin aus Regensburg klagt über jahrelange Beschwerden mit einem Beschwerdelevel: 10! Hier können Sie ein selbst erstelltes Video einer Patientin sehen, die über die für "CMD" typischen muskuläre Dyskoordinationen klagt, die unter anderem dazu führen, dass gezielte Bewegungen des Unterkiefers nicht mehr möglich sind. Ein neuer und extremer Fall einer Patientin aus Kiel mit extremen Atem- und Sprachstörungen. Eine neue Patientin aus Elmshorn stellt uns vor ein bisher vollkommen unbekanntes Problem. Eine 25 jährige Patientin aus Berlin stellt sich mit sehr starken muskulären Verspannungen im Halsschulternackenbereich vor und einem Tinnitus, der mitten in einer kieferorthopädischen Behandlung im 13. Lebensjahr begann und seitdem besteht! Weiterhin eine 17 jährige Patientin aus Husum, die im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung ein starkes Kiefergelenkknacken entwickelt hat und über wandernde Beschwerden in den Kiefern, bei einem kariesfreien Gebiss, klagt. Ein 77 jähriger Patient aus Kiel mit einer langjährigen Beschwerdesituation im Mittelgesicht leitet die "Instrumentelle Okklusionsanalyse" ein. Der Patient kann nach Eingliederung des Aufbissbehelfs inzwischen wieder ohne nächtliche Atemunterstützung schlafen und in das gemeinsame Schlafzimmer einziehen, weil er nicht mehr schnarcht. Der Patient wüncht Einleitung einer "Fuktionstherapeutischen Rekonstruktion" nach vorliegendem "Diagnostischen wax up". Bei einer Patientin aus Bad Segeberg besteht der Verdacht einer "CMD". Ein Patient aus Mölln berichtet über Gangunsicherheit, verbunden mit starken Kopfschmerzen und sehr starken Halsschulternackenbeschwerden, die in der Diagnostik mit einem adjustierten Aufbissbehelf fast vollständig verschwunden sind. In diesem Fall wurde inzwischen die Behandlungsplanung auf der Grundlage eines "Diagnostischen wax up" erstellt. Ein interessanter Fall einer Patientin aus Kiel, die 13 Jahre nach erfolgreicher "CMD-Behandlung" wieder an funktionellen Beschwerden leidet und der Verdacht besteht, dass Gebrauchsabnutungen an wenigen Zähnen zu einem Wiederauflammen einer "CMD" führen. Bei einem Patienten aus Lübeck bestehen seit 2013 starke Ohrenbeschwerden, links. Ein sehr interessanter und dramatischer Fall einer 17 jährigen Patientin aus Flensburg, bei dem vier Geschwister eine kieferorthopädische Behandlung durchlaufen haben. Nache einer Woche Tragezeit eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" sind Kopf- und Gesichtsschmerzen verschwunden, der Nachtschlaf ungestört und das Kiefergelenkknacken der linken Seite weg.  Eine "alte" Patientin aus Dänemark, die erstmalig im Jahr 2012 einen Adjustierten Aufbissbehelf erhalten hat, kommt, um sich einen neuen Aufbissbehelf herstellen zu lassen. Bei einer Patientin aus Kiel verschwinden innerhalb weniger Tage mit Tragen eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" ein Vielzahl von Beschwerden, u.a. sehr starke Halsschulternackenbeschwerden, von denen ihr immer schlecht wird. Bei einem Patienten aus Kiel sieht man, dass nach Einstellung der neuromuskulär zentrierten Bisslage eine "scheinbar" jahrzehntelange, therapierefraktäre Parodontitis zusammen mit einem systematischen, vierteljährlichen Recall verschwindet. Es liegen generell 2 mm tiefe, entzündungfreie Taschen vor. Die gesamte Situation tief liegender Implantate und eines parodontitisbedingt geschädigten Zahnhaltepparates ist über zwei Jahre nach Abschluss der funktionstherapeutischen Rekonstruktion stabil. Hier sehen Sie einen extrem komplexen Behandlungsablauf einer Patientin aus Hamburg, mit starken funktionellen Beschwerden, bei reduziertem Zahnbestand und umfangreichen Implantationen bei schwiergien Knochenbedingungen zur Schaffung neuer belastbarer Stützzonen. Ein Patient aus Essen beklagt seit Jahren zunehmende, ausufernde vegetative Beschwerden, die ihn zunehmend daran hindern sich zu konzentrieren. Eine Patientin aus Berlin mit vorliegender Arbeitunfähigkeit und dem Verdacht einer dysgnathiebedingten "CMD". Eine Patientin aus Schleswig ist nach Eingliederung der "Laborgefertigten Dauerprovisorien vollständig beschwerdefrei. Eine arbeitsunfähige Patientin aus Heidelberg befindet sich im Nachweisverfahren einer "CMD". Ein Patient aus Hannover beklagt, sein ganzes Leben bestehe nur noch aus Schmerzen. Ein anderer Fall aus Ostholstein und einer erfolgten "CMD-Behandlung" mit "Cerec-Kronen". Eine Patientin aus Hamburg mit extremen funktionellen Beschwerden und extrem atrophierten Kieferkämmen. Eine Patien tin aus Hamburg mit langjährigem Zähnepressen und akuten Beschwerden seit ca. 2013. Ein Patient aus Husum mit sehr starken Beschwerden ist wenige Tage nach Eingliederung eines Adjustierten Aufbissbehelfs weitgehend beschwerdefrei. Eine neue Patientin aus Fulda kommt mit einem Bescherdelevel "9" und verlässt Kiel mit einem Beschwerdelevel "2". Die extremen, auernden Zahnschmerzen einer Patientin aus Hamburg, gegen die keine Schmerzmittel helfen, stellen sich als projizierte Schmerzen aus der Kiefermuskulatur heraus. Ein sehr schwiergier Behandlungsfall einer Patientin aus Hamburg wurde Ende 2014 abgeschlossen.

Die auch für Zahnärzte ungewöhnlichsten Bilder aus verschiedenen Behandlungsfällen haben wir "hier" für Sie zusammengestellt.

Die "Menuepunkte", rechts und links, können Sie anklicken. In der Menueleiste, rechts, "Sie haben Schmerzen", finden Sie "Fallnummern". Beim Anklicken werden Sie zu dem Behandlungsfall geleitet, in dem diese Beschwerde eine wichtige Rolle spielt. Oben rechts auf der Seite können Sie Stichworte eingeben und durch den Begriff "suchen" eine Recherche starten! Beachten Sie bitte den Hinweis auf die "Volltextsuche"! Das Eingabefenster Ihres Browsers öffnet sich unten links auf Ihrem Bildschirm!

Wir möchten Sie ausdrücklich auf das Thema: "Sinn und Funktion eines Aufbissbehelfs" hinweisen! Bitte lesen Sie dieses Kapitel unbedingt! Hier lesen Sie auch, wie absurd und lebensfremde Forderungen von Zahnärzten/Gutachtern sind eine "CMD-Behandlung" sei nur dann indiziert, wenn Patienten vollkommene Beschwerdefreiheit in Aussicht hätten!

Sie können für Ihren Ersttermin bereits den "CMD-Anamnesebogen" zu Hause ausdrucken, in Ruhe ausfüllen und ihn dann mitbringen. Es steht dann mehr Zeit zur Besprechnung zur Verfügung.

"Kieferorthopädie und CMD" (unbedingt lesen, wenn Sie Kinder haben!)

"Was ist "CMD" und woran erkennt man, dass man eine hat?"

"Das Schmerztagebuch" eines "CMD-Patienten" (Fall11)

"Probleme und Unklarheiten Kieferorthopädischer Behandlungen!"

"Haben Sie auch einen "Dauerretainer im Mund?"

"Machen Sie auch "CMD"?"

"Machen Sie auch normale Zahnmedizin?"

"Was wir von Arztportalen wie Jameda, Docinsider und anderen halten!"

"Ich habe schon eine Schiene" , oder auch mehrere! Wie lange hält Ihre Schiene? Bitte unbedingt lesen!

"Sie können mir bestimmt auch nicht helfen!"

"Brauchen wir ein MRT oder Modelle oder sonst irgendetwas, bevor Sie zu uns kommen?"

"Sind Sie auch schon auf "Psycho"?"

"Sind Sie krank, oder krankt vielleicht das Konzept nach dem Sie bisher behandelt wurden?"

"Was sollte in einem ersten CMD-Untersuchungstermin gemacht werden?"

"Brauchen Sie auch eine Bisserhöhung?"

"Der Unsinn einer Kieferorthopädische Behandlung zur Vermeidung einer CMD!" (unbedingt lesen, wenn Sie Kinder haben!)

"Alles, was Sie schon immer über "Kieferorthopädische Behandlungen" wissen wollten"

"Regelmäßig Schmerzmittel oder Botox, statt zahnärztlicher CMD-Behandlung?"

"Warum Sie eben nicht bei jedem Arzt das Gleiche bekommen!" Viele Hintergrundinformationen

"Der richtige Zeitpunkt für eine CMD-Behandlung"

"Die digitale Praxis auf neuestem Stand"

"Das größte Problem bei CMD-Behandlungen: Chronische Pulpitiden"

"Behandlungskomplikationen! Ein Thema zu dem Sie nirgendwo etwas lesen!"

"Waren Sie auch schon in einer Schmerzklinik?"

"Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie?"

"Warum gibt es eigentlich immer mehr "CMD-Patienten?"

"CAD/CAM" gefertigter Zahnersatz (z.Bsp. "Cerec")

Sie haben eine "Kieferorthopädische Behandlung" durchlaufen? In zeitlicher Abfolge haben sich funktionelle Beschwerden eingestellt? Sie haben wegen funktioneller Beschwerden eine "Kieferorthopädische -CMD- Behandlung" durchgeführt, aber Ihre Beschwerden sind noch da, oder haben sich sogar verschlimmert? Fall1, Fall51.

"CMD-Behandlungsfälle nach verschiedenen Kriterien aufgeschlüsselt:

1. Laufende "CMD-Behandlungen mit relevanten Behandlungsfortschritten":

Schauen Sie am besten in den "CMD-BLOG". Hier sehen Sie was aktuell an Behandlungen läuft.

2. Behandlungen einer "CMD vorerst mit einem Adjustierten Aufbissbehelf":

Im "CMD-Centrum-Kiel" werden "Adjustierte Aufbissbehelfe" vorrangig im Rahmen der "Funktionsdiagnostik" eingsetzt, um den Zusammenhang zwischen "Störungen im Biss" und den "Beschwerden des Patienten" nachzuweisen. Über diese Verwendung als "Diagnostikum" hinaus, gibt es äußerst wenige Fälle, in denen es durch weiteres Tragen des Aufbissbehelfs gelingt, den Patienten wieder in einen Zustand weitgehender Beschwerdefreiheit zu versetzen. Man nennt das die Wiederherstellung einer "Kompensation". Dabei handelt es sich fast immer um eine Übergangslösung auf Zeit! In aller Regel wollen Patienten eine kausale, d.h. ursächliche Behandlung durchführen lassen. Sind aber gelegentlich wegen der teils widersprüchlichen Angebote auf dem "CMD-Markt" verunsichert und benötigen Zeit, um sich ihre eigene Meinung in der Sache zu bilden, oder aber um die finanziellen Voraussetzungen, für eine kausale Behandlung und damit die dauerhafte Beseitigung der Störungen in ihrem Biss, zu schaffen. Für diese Patienten ist es ein Schritt nach vorn, wenn es gelingt die bestehenden Beschwerden vorerst mit einem "Adjustierten Aufbissbehelf" unter Kontrolle zu bringen, und damit auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Eine kausale Lösung wird damit nicht verbaut, und kann immer noch zu einem späteren Zeitpunkt in Angriff genommen werden. Wie lange sich weitgehende Beschwerdefreiheit mit einem "Adjustierten Aufbissbehelf" erzielen lässt, ist nicht vorhersagbar. Für den Patienten kann es, neben der Erkenntnis, dass er an einer "CMD" leidet, eine erste Lösung sein, die zur "Überbrückung" der Zeit, bis hin zu einer kausalen Behandlung, dient. Sehen Sie hierzu die Fälle: Fall134, Fall135, Fall138, Fall139, Fall140, Fall141, Fall142, Fall143, Fall144, Fall145, Fall146, Fall149. Hier können Sie nachlesen, dass es in einigen Fällen nur 9 bis 48 Stunden dauert, bis es nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs" zu einer deutlichen Reduzierung vielfacher Beschwerden, bis hin zur völligen Beschwerdefreiheit kommen kann. Im Fall134beschreibt eine Patientin, wie es ihr mit ihrem "Adjustierten Aufbissbehelf" ergangen ist. In Fall140 können Sie erleben, dass diese Vorgehensweise, ungewollterweise, auch über Jahre hin möglich sein kann. Dass es nicht Wochen und Monate dauert, sondern manchmal nur 10 Minuten Tragezeit, bis ein Patient, nach Eingliederung eines "Adjustierten Aufbissbehelfs", eine deutliche Bessserung jahrzehntelanger Beschwerden erfährt, erfahren Sie unter: Fall153 und Fall154. Alle "Adjustierten Aufbissbehelfe" werden im "CMD-Centrum-Kiel" ausnahmslos durch Dr. von Peschke persönlich hergestellt, und im Munde auf wenige 1/1000 Millimeter eingestellt! Lesen Sie hierzu auch über die "Schnittstellenproblematik" zwischen Labor und Kauorgan des Patienten.

3. "Parodontalerkrankungen und CMD":

Wenn Sie sehen wollen, was heute an Erhaltung, selbst schwerst parodontal geschädigter Zähne, möglich ist, wenn zusammen mit der "Parodontalbehandlung" die Bissverhältnisse korrekt eingestellt werden, dann klicken Sie auf Fall59, Fall115 und Fall125. 13 Jahre nachdem alle Zähne entfernt werden sollten, finden Sie in diesen Fällen ein voll rekonstruiertes Kauorgan und beschwerdefreie Patientinnen!

4. "Funktion und Ästhetik bei CMD-Behandlungen":

Bevorzugt die weiblichen Patienten stellen in der Regel, eher früher als später, die Frage, ob es möglich ist "Funktion" und "Ästhetik" unter "einen Hut" zu bringen. Dies gelingt mit "Vollkeramischen Restaurationen", die zum einen sehr zahnsubstanzschonend, und zum anderen, sehr ästhetisch wirken. Sehen Sie hierzu: Fall1 , Fall10, Fall34 , Fall69, Fall71, Fall91, Fall124.

5. "Implantate und CMD":

Wenn Sie etwas über funktionstherapeutische Behandlungen auf im "CMD-Centrum-Kiel" gesetzten "Implantaten" sehen möchten, dann wählen Sie bitte: Fall11 , Fall45, Fall83, Fall89, Fall108, Fall117, Fall124 und Fall128.

6. "Kombinierte-Kieferorthopädisch-Kieferchirurgisch-Funktionstherapeutische-CMD-Behandlungen":

Über kombinierte kieferchirurgisch-kieferorthopädisch-funktionstherapeutische-Fälle, und die extremen Komplikationsgefahren, bei nicht sachgemäßer Behandlung, können Sie etwas unter: Fall38 , Fall103 erfahren.

7. "Kieferorthopädische Behandlungen und CMD":

Wir sehen "Kieferorthopädische Behandlungen" im Zusammenhang  mit "CMD" äußerst kritisch! Unserer Erfahrungen zeigen , dass Patienten häufig nicht hinreichend darüber aufgeklärt, dass im Rahmen kieferorthopädischer Behandlungen keine verlässlichen Ergebnisse prognostiziert werden können. Die Erstberatungssitzungen und die weiteren Abläufewerden von den Patienten stets ähnlich beschrieben. "Unterschiedliche lange Beine, muskuläre Verspannungen und andere "Scheinbar krankhafte Asymetrien" werden als Ursachen einer "CMD" "diagnostiziert". Dem Patienten wird dann, ohne weitere Nachweisverfahren, eine kieferorthopädische Behandlung in Größenordnungen von ca. 8 bis 10 tsd. Euro angeboten. Auf konkrete Fragen der Patienten nach den prognostizierbaren Behandlungszielen, erfolgen nur ausweichende Antworten. Vergleichbare, erfolgreich behandelte Patientenfälle, dürften aus "Gründen des Datenschutzes" nicht veröffentlicht werden. Zusätzlich wird über die im Einzelfall erheblichen Nebenwirkungen "Kieferorthopädischer Behandlungen" in aller Regel nicht aufgeklärt. Gerade im Bereich der Erwachsenenkieferorthopädie unterbleibt die Aufklärung über die Problematik von Wurzelresorptionen und Verlust an Kieferknochen, als unerwünschte Nebenwirkung "Kieferorthopädischer Behandlungen"". Regelmäßig suchen uns jüngere Patienten, nach "Kieferorthopädischen Behandlungen" mit erheblichen Beschwerden auf, die in zeitlicher Hinsicht, als Nebenwirkung der "Kieferorthopädischen Behandlung" auftreten, und mit kieferorthopädischen Methoden nicht beherrschbar zu sein scheinen. In der Regel sind dies stets komplexe Fälle, in denen die Patienten und deren Eltern beschreiben, dass sie nicht darüber aufgeklärt wurden, dass kieferorthopädische Behandlungen erhebliche Nebenwirkungen haben können, die gern verschwiegen werden. Sehen Sie hierzu: Fall1, Fall25, Fall26, Fall38, Fall51. Unsere Erfahrung ist die, dass zumindest "CMD-Patienten" über die möglichen, erheblichen Nebenwirkungen "Kieferorthopädischer Behandlungen" und über die "außerordentlich geringe, wissenschaftliche Absicherung "Kieferorthopädischer Behandlungen mit festzitzenden Apparaturen" nicht hinreichend aufgeklärt wurden. So gelten u.a. als Probleme, die während, oder als Folge einer kieferorthopädische Behandlung auftreten können: (in Klammern die möglichen Folgen)

1) Gewebsbezogene Probleme:

Schmelz: Demineralisation, Frakturen: (Karies, Zahnverlust)

Periodontium: Gingivitis, Knochenschwund: (Parodontitis)

Wurzel: Resorption: (Zahnverlust, endochirurgische Eingriffe)

Pulpa: Ischaemia, Tod: (Wurzelkanalbehandlungen, Zahnverlust)

Weichgewebe: iatrogene Schäden

2) Behandlungsbezogene Probleme:

Inkorrekte Diagnose

3) Andere Erkrankungen:

Temporomandibuläre Störungen (Etablierung einer CMD)

Periodontale Erkrankungen: (Endodontische, Endochirurgische, Parodontale Eingriffe)

Kieferorthopädische Behandlungen haben ihren festen Platz in der Zahnheilkunde. Dem Selbstverständnis mancher Kieferorthopäden, die Kieferorthopädie sei die "gute", weil nicht invasive Form der Zahnheilkunde, und die prothetische Zahnheilkunde die "schlechte", lässt sich angesichts dieser Fakten nicht aufrecht erhalten.  Das gern gezeichnete Bild: Kieferorthopädie sei die nebenwirkungslose, "weiche" Form der Zahnheilkunde, ist daher ein realitätsfernes Wunschbild. Dazu trägt in aller Regel bei, dass Kieferorthopäden mit den erheblichen Nebenwirkungen "Kieferorthopädischer Behandlungen", die häufig erst zeitversetzt auftreten, nicht konfrontiert werden, sondern diese dann nachfolgend von Zahnärzten, Oral- und Mundkiefergesichtschirurgen nachbehandelt werden müssen. "Die Rolle, des nunmehr feststellbaren Trends in der Kieferorthopädie, zur funktionsorientierten Betrachtung bzw. der multidisziplinären Herangehensweise, ist ebensowenig ausreichend wissenschaftlich diskutiert." Zumindest, was die Fälle betrifft, die Sie hier einsehen können, scheint es so zu sein, dass es mit "Kieferorthopädischen Maßnahmen" allein nicht möglich war die funktionellen Beschwerden einer "CMD" zu lösen. In keinem der hier vorliegenden Fälle wurden die Patientin über diese Problematik in Kenntnis gesetzt. Ganz im Gegenteil scheint es in einigen Fällen so zu sein, dass "Kieferorthopädische Behandlungen" erst zu einer Etablierung einer "CMD" beigetragen haben. Wenn sich aber an eine "Kieferorthopädische-CMD-Behandlung" nachfolgend dann eine "Zahnärztliche-CMD-Behandlung" anschließen muss, um die funktionellen Beschwerden des Patienten zu beseitigen, stellt sich zwangsläufig die Frage, welchen Sinn dann die "Kieferorthopädische Vorbehandlung" gehabt hat. Zumal diese in aller Regel mit hohem Kostenaufwand zu erbringen war, und mit erheblichen Nebenwirkungen belastet sein kann, wie u.a. das Bundesministerium für Gesundheit zutreffend feststellt. Betrachtet man die "Auflistung" an wissenschaftlich "gängigen" CMD-Behandlungsmöglichkeiten, sei es symptomatisch oder kausal, stellt sich schon hier die Frage in welchem Umfang "Kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen" geeignet sein könnten eine "CMD" zu behandeln.

In höchstem Maße unseriös sind Darstellungen, "Kieferorthopädische Behandlungen im Kindesalter" seien indiziert, um einer "CMD" entgegenzuwirken. Wenn behauptet wird, mit einer "Kieferorthopädischen Behandlung" könne man dem Auftreten einer "CMD" im Erwachsenenalter entgegen wirken, obwohl nicht einmal klar ist, ob das jetzt kieferorthopädisch  behandelte Kind überhaupt zukünftig an einer "CMD" erkranken wird, dann ist das aus wissenschaftlicher Sicht unhaltbar, weil es mehrerer Faktoren bedarf, damit eine "CMD" entsteht. Derartige Behandlungskonzepte stehen zurecht in der Diskussion ausschließlich gewinnorientiert zu sein. Dieses "Behandlungskonzept" dann auch noch als "CMD-Behandlung" öffentlich darzustellen, ist nicht nur fragwürdig, sondern in höchstem Maße unseriös.

8. "Kuriose Fälle mit irrtümlicher, fachfremder Behandlung der CMD-Symptomatik"

Es kommt vor, dass Patienten, teilweise über viele Jahre hinweg, auf bestimmte Symptome hin behandelt werden, ohne dass die Beschwerden, trotz Behandlung, verschwinden. Das führt sogar zu operativen Eingriffen, zu denen keine Indikation bestand. Lesen Sie hierzu Fall133 .

9. "CMD-Behandlungen mit langen Verweilzeiten funktionstherapeutischer Rekonstruktionen"

Die ältesten, bis heute einwandfei dokumentierten, "Funktionstherapeutischen Rekonstruktionen" mit ca. 10 bis 20 Jahren Beschwerdefreiheit: Fall2, Fall3, Fall6, Fall9, Fall12, Fall13, Fall16, Fall17, Fall20,

Dass auch das beste und erfolgreiche Arzt-Patientenverhältnis irgendwann einmal endet, erfahren Sie unter Fall121.

Unter "Mitteilungen" finden Sie ein "Rechtskräftiges Urteil des Landgerichts in Kiel" , aus dem Jahr 2012, in dem die "Zahnärztekammer Schleswig Holstein" und der "Verband Sozialer Wettbewerb" mit ihrer Klage gegen das "CMD-Centrum-Kiel" gescheitert sind. Die Kläger wollten unterbinden, dass sich das "CMD-Centrum-Kiel" in der Öffentlichkeit als eine auf "CMD" spezialisiertes "Centrum" darstellt. Das Landgericht Kiel hat festgestellt, dass die Bezeichnung des "CMD-Centrum-Kiel" qualifikaitonsbedingt zurecht erfolgt! Hier finden Sie weiterhin die "Urlaubszeiten"und Tage an denen das "CMD-Centrum-Kiel" nicht besetzt ist!

Wegen wiederholter Nachfragen: Im Rahmen einer "CMD-Behandlung" werden keine Zähne entfernt! Der Sinn einer "CMD-Behandlung" besteht darin, die gestörte Funktion des Kauorgans wieder herzustellen und das Kauorgan, einschließlich aller vorhandenen Zähne, lebenslang zu erhalten! Wird eine "CMD" nicht behandelt, leidet der Patient nicht nur an den schmerzhaften Beschwerden, sondern häufig werden gerade dann unnötigerweise Zähne entfernt, weil Behandler nicht erkennen, dass die Beschwerden durch Störung der Kaumuskeln und Kiefergelenke verursacht werden und nicht durch die Zähne! Wenn Sie an einer "CMD" leiden, können Sie Ihre Zähne langfristig nur dann erhalten, wenn Sie die "CMD" ursächlich und fachgerecht behandeln lassen! Dieser Ratgeber soll Ihnen eine Hilfe sein, für sich die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Unter Häufige Fragen finden Sie Antworten auf typische Fragen zum Thema "CMD". Sie erhalten u.a. einen Einblick in "Internet Arztportale", oder zu "CMD-Behandlungen" mit computerberechneten Schienensystemen. Oder zu der Frage: "Warum musste ich früher so lange meine "Schiene" tragen, und im "CMD-Centrum-Kiel" nicht"? Warum bekomme ich bei Ihnen so schnell einen Termin? Hier erfahren Sie etwas zum Thema "Kosten und Bezahlung". Wir haben für Sie ein Angebot herausgesucht, wie man als Arzt seine Bewertungenin Arztportalen wie "Jameda", "Docinsider" und anderen professionell pushen lassen kann! Wir praktizieren das nicht.

Unter Informationen zu CMD finden Sie eine Vielzahl konkreter Hinweise. Weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung, mit denen Sie herausfinden können, ob Sie möglicherweise an einer "Craniomandibulären Dysfunktion" (CMD) leiden. Hier lesen Sie eine kritische Betrachtung zur "Interdisziplinarität von CMD-Behandlungen"! Auf die "CMD-Schnelltests", die Sie in etlichen "CMD-Internetauftritten" finden, verzichten wir. In aller Regel ist es vollkommen egal, was Sie dort anklicken: Als Antwort erscheint: "Vermutlich liegt bei Ihnen eine CMD vor. Vereinbaren Sie bitte einen Termin!"Probieren Sie es aus!

Unter TV-Berichterstattung sehen Sie einen Fernsehbericht über den Fall von "Nina Riediger", die im "CMD-Centrum-Kiel " behandelt wurde.

Unter Downloads können Sie Dokumente abrufen, die wir für Sie eingestellt haben. Sie betreffen die Thematik "CMD" und damit im Zusammenhang stehender Aspekte. Hier finden Sie auch einige ausgewählte Anschreiben von Betroffenen, aus denen sich offenbart, dass das Thema Schmerzen und Beschwerden, und eine mögliche "CMD" für diese Menschen lebensbestimmend geworden ist.

Unter Kontakt können Sie Terminabsprachen per E-Mail vornehmen. Bitte verzichten Sie darauf uns Ihre Erfahrungen mit anderen Ärzten zu schildern und zu fragen, was wir davon halten! Wir können keine Ferndiagnosen stellen und äußern uns nicht zu Behandlungen anderer Gesundheitsdienstleister. Wir sprechen auch keine Empfehlungen aus, weil wir nicht wissen, was in anderen Praxen geleistet wird. Bitte haben Sie hierfür Verständnis. Derartige Mails können wir aus Zeitgründen nicht beantworten. Wir verwenden unsere Zeit und Energie auf die Patienten, die sich bei uns in Behandlung befinden!

Weite Entfernungen:

Die Betroffenen nehmen nicht selten weite Wege auf sich, um Behandlung zu erfahren. Es wurden und werden im "CMD-Centrum-Kiel". Patienten aus Australien, der Schweiz, Israel, Österreich, aus Dänemark und deutschlandweit behandelt. U.a. aus Stuttgart, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Bielefeld, Flensburg, Wiesbaden, Emden, Leipzig, Nürnberg, Gelsenkirchen, Cloppenburg, Frankfurt, Celle, Mönchengladbach, Darmstadt, Gießen, Berlin, dem Emsland und vielen anderen Städten und Regionen. Behandlungen über diese Entfernungen gestalten sich nicht einfach, sind aber möglich! Wenn Sie aus weiterer Entfernung anreisen, sollten Sie nach Möglichkeit für die Erstuntersuchungen einen Zeitraum von 3 Tagen einkalkulieren. Siehe hierzu auch Anreise und Unterkunft.